Kung Fu Academy Shaolin Kaiserslautern e.V.
Kung Fu Academy Shaolin Kaiserslautern e.V.

Wir sind Original!

 

Dachverband SEA

Auszeichnung:

Pluspunkt Gesundheit

Tai Chi Yang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Großmeister Shi Yong Dao, Shaolin Tempel Deutschland

 

Sanfte Bewegungen, geeignet zur Entspannung und Mobilisierung der Muskulatur.

 

Yang Luchan

Weltweit praktizieren Menschen täglich Tai Chi Chuan. Die Bewegungsabläufe werden langsam und fließend ausgeführt.

Meist handelt es sich dabei um Praktiker des Yang Stils. Der Yang Stil ist durch seine besonders weichen und ruhigen Bewegungen gekennzeichnet.

 

Sie ist leichter zu lernen als Tai Chi Chen.

 

Seinem Begründer, Yang Luchan (1799-1872), werden legendäre Fähigkeiten zugesprochen. Standen früher die kämpferischen Fertigkeiten im Vordergrund des Trainings, so sind heute vor allem die gesundheitlichen Vorzüge des Tai Chi Chuan für viele Übende ein Motiv, sich mit dieser alten Kampfkunst zu befassen.

Sie sollten einen erfahrenen Tai Chi Meister wählen. Schauen Sie sich erst den Lehrer an und lassen Sie sich überzeugen. Vergleichen Sie uns gerne mit anderen Schulen und Vereinen!

Yang-Stil Tai Chi Chuan

Viele Formen werden nach der Anzahl ihrer Bilder benannt, so zum Beispiel die 24-Bilder-Form („Pekingform“) oder die 37-Bilder-Form („Kurzform nach Zheng Manqing (chinesisch 鄭曼青 / 郑曼青, Pinyin Zhèng MànqīngCheng Man-ch’ing, 1899–1974). Die längsten Formen haben über 100 Bilder (beispielsweise die „Yang-Stil Langform“ nach Yang Chengfu mit 108 Bildern).

Verbreitung außerhalb Chinas

Im Rahmen der Machtübernahme der Kommunisten in China Mitte des 20. Jahrhunderts und der damit verbundenen Unterdrückung der traditionellen Künste, insbesondere in der Kulturrevolution, sind viele der Taijiquan-Meister aus China geflohen und haben begonnen, ihre Kampfkunst außerhalb von China zu verbreiten.

In der Folge wurde das Taijiquan in den 1960er Jahren auch im Westen bekannt. Dabei tat sich Zheng Manqing (chinesisch 鄭曼青 / 郑曼青, Pinyin Zhèng Mànqīng, W.-G. Cheng Man-ch’ing, 1899–1974) hervor. Er war von 1928 bis 1935 ein Schüler des Yang-Stil-Meisters Yang Chengfu und entwickelte eine stark verkürzte Form in 37 Bildern. 1949 floh er nach Taiwan und ließ sich 1964 in New York nieder, wo er seine Form zu unterrichten begann. Vermutlich ist es der Einfachheit der Kurzform und der Offenheit von Zheng Manqing zu verdanken, dass sich seine Form im gesamten Westen verbreitete. Dabei ist sowohl Zheng Manqing als auch seine Form nicht unumstritten und seine Form wird von anderen Vertretern des Yang-Stils nicht anerkannt. In Taiwan ist der Stil des Yangjia Michuan Taijiquan (chinesisch 楊家秘傳太極拳 / 杨家秘传太极拳, Pinyin yángjiā mìchuán tàijíquán) sehr populär, das auf Yang Chien-hou (chinesisch 楊健侯 / 杨健侯, Pinyin Yáng Jiànhóu, W.-G. Yang Chien-hou, 1839–1917), einen der Söhne Yang Luchans, zurückgeht. Verbreitet wurde es durch Wang Yen-nien (chinesisch 王延年, Pinyin Wáng Yánnián, W.-G. Wang Yen-nien, 1914–2008), der ebenfalls 1949 von China nach Taiwan floh.

Seitdem sich das Taijiquan zunehmender Beliebtheit erfreut und weiter verbreitet, ist eine sehr große Diversität von Stilen zu beobachten. Es haben sich unzählige Weiterentwicklungen, Abkömmlinge und Mischungen entwickelt, die unter der Bezeichnung „Taijiquan“ gelehrt und praktiziert werden.

 

  • Zurück zu den Wurzeln: Einige Stile berufen sich auf möglichst alte, „authentische“ Wurzeln. Diese Stile tragen meistens den Namen eines der Familienstile oder noch älterer Stile. (Quelle Wikipedia)
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